Hangul -Taekwon-Do – Deutschland
„Schüler, die Taekwon-Do betreiben, sollen wissen, dass sie sich selbst besser verstehen lernen werden; sie werden aus tiefsten Herzen begreifen, welch enormen Nutzen dieser Sport für ihren Körper und ihre Gesundheit hat.“ (Großmeister Nüsrettin Ala)

86938 Schondorf am Ammersee
Turnsporthalle der Realschule
Dienstag: 19:00 – 20:30 Uhr
Freitag: 19:00 – 20:30 Uhr
Schützenheim Gymnastikraum
Anfänger-Kinder Mittwoch: 16:45 – 17:45 Uhr
Zum Sportgebiet 6
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Hangul -Taekwon-Do – Deutschland
86949 Windach
Grundschulsporthalle
Jugend und Erwachsene
Montag: 19:00 – 20:30 Uhr
Taekwon-Do – Selbstverteidigung für Kinder
6 – 11 Jahren 15:30 – 16:30 Uhr
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einen Eid auf, dem sich alle Taekwon-Do-Schüler verpflichtet fühlen sollen:
“ Ich verpflichte mich, Taekwon-Do nie zu missbrauchen “
(General Choi Hong-Hi 09. November 1918 – 15. Juni 2002)




Mit diesem Leitspruch formuliert Großmeister Nüsrettin Ala (9. Dan) die philosophischen und praktischen Grundpfeile seines selbst entwickelten Kampfsportsystem (dem Hangul-Taekwon-Do). Er möchte den Lesenden mitteilen, dass wahre Kampfkunst weit über das reine körperliche Schlagen und Treten hinausgeht. Es ist eine ganzheitliche Lebensphilosophie („Do“), die Geist, Körper und Charakter gleichermaßen schult und formt.
das bedeutet die vier Dimensionen im Detail für den Schülern und den Lesenden:
- „Wissen im Geist“: Dies steht im Hangul-Taekwon-Do für die geistige Schulung, Konzentration und das Verständnis von Kultur und Geschichte. Der Geist darf nicht träge sein; durch Fokus, Achtsamkeit und ständiges Lernen erlangt der Schüler mentale Stärke und Klarheit.
- „Stärke im Körper“: Die physischen Komponente. Durch unermüdliches, beidseitiges Training (wie den von ihm entwickelten Formen und Übungen) werden Fitness, Präzision, Kraft und die Beherrschung des eigenen Körpers aufgebaut. Der Körper wird zu einem verlässlichen Werkzeug geschult.
- „Ehrlichkeit im Herzen“: Hier geht es um die moralische und charakterliche Reife. Kampfkunst erfordert Respekt, Demut, Würde und Integrität. Wer ehrlich im Herzen ist, nutzt seine erlernte Kraft nicht zur Zerstörung, sondern handelt verantwortungsvoll.
- „Beweglichkeit im Dasein“: Dies beschreibt die Flexibilität im echten Leben. Es meint nicht nur die körperliche Dehnung, sondern die mentale Anpassungsfähigkeit. Die Fähigkeit, flexibel auf die Herausforderungen und Krisen des Alltags zu reagieren, ohne starr zu werden oder zu zerbrechen.
Was will er den Schülern und den Lesenden vermitteln, dass das Training von Körper und Geist untrennbar miteinander verbunden sind. Wer, diese vier Prinzipien im Einklang bringt, meistern nicht nur die Kampfkunst, sondern entwickelt eine reife Persönlichkeit, gewinnt Lebensgualität und nutzt seine eigene Stärke im Alltag, um eine harmonische Einheit mit seinem Mitmenschen zu bilden und Schwachen zu helfen.
„Taekwon-Do ist eine Kampfkunst, die Körper und Geist des Einzelnen vereint; sie fördert die Reife durch den Austausch von Gedanken und stärkt den Zusammenhalt durch die körperlichen Bewegungen“.
(Großmeister Nüsrettin Ala)
Diese Zitat von Großmeister Nüsrettin Ala beschreibt Taekwon-Do nicht bloß als Kampfsport zu Selbstverteidigung, sondern als ganzheitlichen Lebensweg (Do)
Hier ist die detaillierte Bedeutung der drei Kernausgaben:
1. „eine Kampfkunst, die Körper und Geist des Einzelnen vereint“ Im westlichen Alltag trennen wir oft das Geistige (Denken, Emotionen) vom körperlichen (Sport, Arbeit). Im Taekwon-Do ist das Gegenteil der fall:
- Mentale Kontrolle über den Körper: Jede Technik erfordert absolute Konzentration, Präzision und Willenskraft. Ohne einen fokussierten Geist bleibt ein Tritt Kraftlos; ohne körperlichen Disziplin lässt sich der Geist nicht zähmen.
- Ganzheitliche Balance: Durch das Training lernt der Übende, im Hier und Jetzt zu sein. Die Bewegung wird zu Meditation. Körperlichen Stärke baut mentales Selbstbewusstsein auf, während mentale Gelassenheit vor unüberlegten körperlichen Reaktionen schützt.
2. „sie fördert die reife durch den Austausch von Gedanken“
Taekwon-Do findet nicht isoliert statt. Die persönliche Reife (Charakterbildung) entsteht im Miteinander und durch Reflexion:
- Das Dojang (Trainingsraum) als Ort des Lernens: Es geht nicht nur darum, stumm Schläge zu üben. Der Austausch zwischen Meister und Schüler (Sabum-nim) sowie unter den Trainingspartnern ist essenziel.
- Werte philosophisch ergründen: Es wird über die fünf Tugenden des Taekwon-Do (Höflichkeit, Integrität, Durchhaltevermögen, Selbstdisziplin, Unbezähmbarer Geist) gesprochen. Reife bedeutet hier, diese Werte zu verstehen, zu hinterfragen und sie vor allem in den Alltag außerhalb der Turnhalle zu übertragen.
3. „stärke den Zusammenhalt durch die körperlichen Bewegungen“
Obwohl man im Kampf letztlich allein auf der Matte steht, ist Taekwon-Do ein Gemeinschaftssport:
- Gemeinsames Erleben: Das synchron Laufen von Formen (Tul, Poomsae und Hyongs), das gemeinsame Schwitzen beim Partnertraining oder das gegenseitige Sichern beim Bruchtest Schweißen zusammen.
- Respekt und Vertrauen: Man vertraut dem Partner an, dass er einen Schlag kurz vor dem Gesicht abstoppt, ohne einen zu verletzten. Diese tiefe körperliche Vertrauen und der Respekt (symbolisiert durch das gegenseitige Verbergen) schaffen en starkes Gemeinschaftsgefühl, das über die Sprache hinausgeht.
Zusammenfassend meint Nüsrettin Ala: Taekwon-Do macht dich nicht nur fit und wehrhaft. Es formt deinen Charakter, indem es dich innerlich ausgleicht, dich durch philosophischen Austausch klüger und reifer macht und dich fest in einer respektvollen Gemeinschaft verankert.
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„Wenn ein Taekwon-Do-Schüler mit ganzen Herzen zum Training geht und seinen Sportkameraden mit Offenheit und Menschlichkeit begegnet, dann können Sie sicher sein, dass sein Lehrer dieses Wissen zuvor von einem Meister erworben hat, der über ein hohes Maß an geistige Reife verfügte“
(Großmeister Nüsrettin Ala)
Hier ist die genaue Bedeutung des Zitats in drei Kernpunkten aufgeschlüsselt:
- Die Kette der Werte (Tradition): Ein Schüler lernt Respekt, Menschlichkeit und Offenheit nicht von allein. Wenn ein Schüler diese Werte auf der Matte lebt, ist das der direkte Beweis dafür, dass sein eigener Lehrer hat es wiederum von einem „geistig reifen“ Meister (wie einem Großmeister) gelernt. Charakterwerte werden wie ein Erbe von Generation zu Generation weitergegeben.
- Mehr als nur Kämpfen: Taekwon-Do ist kein reiner Kampfsport, sondern eine Lebensschule (Do = der Weg). Ein hoher Meister bring seinen Schülern nicht nur bei, wie man schlägt oder tritt, sondern wie man ein besserer Mensch formt den Charakter des Lehrers, und dessen Charakter formt schließlich den Schüler.
- Das unsichtbare Fundament: Wenn du im Training Harmonie, Herzlichkeit und tiefen Respekt unter den Sportkameraden erlebst, liegt das nicht am Zufall. Es ist das unsichtbare Fundament, das der Großmeister durch seine Philosophie und seine eigene Reife im gesamten Verein oder Verband verankert hat.Kurz gesagt: Das Zitat ist ein großes Lob an die Kette der Ausbildung. Es besagt: An dem guten und menschlichen Verhalten eines Schülers erkennt man die Weisheit und de geistige Größe seines obersten Meisters.
Hyongs:
Eine Hyong entsteht aus verschiedene Bewegungen, d.h. der gesamte Körper wird in Abwehr, Angriff und ausweichenden Bewegungen zum Einsatz gebracht.
Eingesetzt werden Hand, Fuß und klarer Sichtkontakt. Es steht niemand da, keiner greift an und keiner verteidigt sich. Derjenige, der seine Hyong zum Einsatz
bringt, steht am Anfang und am Ende alleine da. Er Kämpft nur mit sich selbst, d.h. er greift an und verteidigt sich selbst. Aber sein Auge sieht den Kampf, er versetzt sich in den geistigen Zustand. Für ihn existieren wirklich verschiedene Kämpfer. Er vollführt Angriff und Verteidigungsaktionen mit Einfuhlungsvermögen. Wer eine Hyong laufen möchte, muss sich im Geiste bewusst sein. dass er Gegner um sich hat. Nur durch eine solche geistige Vorstellung kann man Angriff, Verteidigung und Ausweichen gegen mehrere Gegner durchsetzen. Das hier Niedergeschriebene gilt von Anfang bis Ende, d.h., die Hyong, die sofort beginnt, wird sehr schnell, mit voller Wucht, ganzem Einsatz und Dynamisch mit dem gesamten Körper ausgeführt. Wer diese Worte nicht als geistigen Besitz verinnerlicht, soll es lieber lassen.
Kyek-Pa:
Der Bruchtest wird meistens an Holzbrettern ausgeführt, die mit der Hand oder dem Fuß durchzuschlagen sind. Um einen erfolgreichen Bruchtest durchführen zu können, sind nich
t nur eine entsprechende Technik, sondern vor allem eine volle Konzentrationskraft nötig. Der Bruchtest erfolgt, ohne dazu heimlich irgendwelche zweifelhaften, hintergründigen Dinge zu nutzen.
Die geübte Technik wird unter vollem Einsatz der Körperkraft konzentriert, präzise und gezielt durchgezogen. Dabei sollte der Bewegungsablauf und der erfolgreiche Durchb
ruch bereits vor dem geistigen Auge sichtbar werden.
Die reale Umsetzung erfordert dann insbesondere Perfektion, Willenskraft, und die richtige Atmung.
„Wenn ein Taekwon-Do-Schüler oder ein Trainer sich ganz auf einen einzigen, unendlichen Gedanken konzentriert und – bestens vorbereitet – mit seiner ganzen Kraft sowie mit Körper und Geist eins wird, dann kann man das Brett oder den Stein vor sich entzweischlagen“.
(Großmeister Nüsrettin Ala)
Chayu-Taeryon:
Jeder Schüler ist anders. Manche sind sehr begabt und talentiert. Sie lernen Kicks und Kickkombinationen sowie unterschiedlichste Handtechniken sehr schnell.
Ein guter Trainer wird rasch auf solche Schüler aufmerksam werden und sie ganz gezielt auch für Wettkämpfe vorbereiten. Jeder, der seinen ersten Kampf hinter sich hat, merkt erst wirklich, was Taekwon-Do bedeutet.
Das Zusammenspiel von Mut, Konzentration, Schnelligkeit, Ausdauer und absoluter Körperbeherrschung kann am eigenen Leib in einer wirklichen Auseinandersetzung mit einem realen Gegner erfahren werden.
„Wenn man in einem Taekwon-Do Kampf einem starken und gerissenen Gegner gegenübersteht, muss man – im Gegenteil – seinen Verstand mit größerer Raffinesse und Logik einsetzen; das ist die wahre Kunst.“ (Großmeister Nüsrettin Ala)
Mit diesem Zitat meint Großmeister Nüsrettin Ala, dass ein Taekwon-Do-Kampf nicht durch rohe Gewalt, sondern durch geistige Überlegenheit und strategische Intelligenz gewonnen werden.
Wenn ein Gegner körperlich stark („stark“) und taktisch unberechenbar („gerissen“) ist, führt ein rein physisches Gegenhalten meist zu Niederlage. Die wahre Meisterschaft (die „wahre Kunst“) zeigt sich darin, die Situation mental zu beherrschen.
Das bedeutet konkret:
- Raffinesse statt Kraft: Anstatt die Schläge des Gegners mit eigener Muskelkraft zu blockieren, nutzt man Täuschungen (Finten), um den Gegner ins Leere laufen zu lassen.
- Logik im Kampf: Man analysiert die Bewegungsmuster, die Reichweite und die Gewohnheiten des Gegners blitzschnell, um seine Schwachstellen logisch vorauszusehen und auszunutzen.
- Mentale Ruhe: Je bedrohliche der Gegner, desto kühler muss der eigene Kopf bleiben. Emotionen wie Angst oder Wut blockieren den Verstand; Logik hingegen führt zu richtigen Entscheidung im Bruchteil einer Sekunde.
Zusammengefasst besagt das Zitat, dass Taekwon-Do auf hohem Niveau ein physisches Schachspiel ist, bei dem der Verstand die schärfte Waffe des Kampfkünstler ist.
Großmeister Nüsrettin Ala, 04.09.2020




Großmeister Nüsrettin Ala, 02.10.2026
„Wenn Taekwon-Do-Schüler ihren Trainer während des Trainings ernst nehmen, dann wissen Sie, dass sie gemeinsam die wahre Disziplin erreicht haben; denn im Kern geht es beim Taekwon-Do darum, den Geist dieser Kampfkunst in den Vordergrund zu Stellen“.
(Großmeister Nüsrettin Ala)
Großmeister Nüsrettin Ala meint mit diesem Zitat, dass wahre Disziplin im Taekwon-Do keine erzwungene Pflicht ist, sondern ein tiefes, gemeinsames Verständnis für den Kern der Kampfkunst.
Das Zitat lässt sich in drei wesentlichen Kernaussagen unterteilen:
- Freiwilliger Respekt statt blinden Gehorsam:
Wenn Schüler ihren Trainer ernst nehmen, tun sie das nicht aus Angst vor Strafe oder reinem Pflichtbewusstsein. Es Bedeutet, dass sie den Trainer als Vorbild und die Werte des Taekwon-D (wie Höflich, Integrität und Selbstbezähmung) verinnerlich haben. - Ein gemeinsamen Erfolg (Synergie):
Die Formulierung „das sie gemeinsam und wahre Disziplin erreicht haben“ zeigt, dass Disziplin im Dojang (Trainingsraum) keine Einbahnstraße ist. Es ist ein Zusammenspiel: Der Trainer verkörpert die Kampfkunst authentisch, und die Schüler spiegeln diesen Respekt wider. Erst durch diese tiefe Verbindung zwischen Lehrer und und Schüler entsteht eine Atmosphäre echten Disziplin. - Der Geist steht über der Technik:
Taekwon.Do besteht nicht nur aus Kicken, Schlagen und körperliche Fitness. Der „Kern“ und der „Geist“ dieser Kampfkunst liegen in der mentalen und charakterlichen Weiterentwicklung. Wahre Disziplin zeigt sich dann, wenn das Training von dieser inneren Haltung und mentalen Reife geleitet wird, und nicht nur vom sportlichen Ehrgeiz.
Zusammenfassung sagt Großmeister Ala: Das Erreichen der „wahren Disziplin“ ist der Moment, in dem das Training die rein körperliche Ebene verlässt und zu einer Lebenseinstellung wird, die Trainer und Schüler verbindet.

Großmeister Nüsrettin Ala, mit Taekwon-Do Kinder Gruppe Sportfreunde Windach. 28.06.2025

Hangul-Taekwon-Do-Deutschland Großmeister Nüsrettin Ala, Sportfreunde Windach, 15.05.2026.
Katharina mit Tymyon Yop Chagi 05.07.2025

Alexandra im Tymyon

Alexandra mit Tymyon Ap-Chagi

Christina mit Yop-Chagi
Alexandra und Katharina 26.05.2025
Katharina Tymyon-Yop-Chagi mit Bruchtest
Christina und Alexandra 24.07.2026


Handtechniken 1-7, 58 Bewegungen
24.02.2016 (Entwickelt 2006)
Fußkombinationen 1-12, 98 Bewegungen
12.04.2016 (Entwickelt 2007)
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„Wenn jemand hartnäckig die Kampfkunst Taekwon-Do verfolgt, dabei aber glaubt, diese Sportart in kürzester Zeit erlernen zu können, dann sei gewiss: Er wird diese Kampfkunst schon bald wieder aufgeben“.
(Großmeister Nüsrettin Ala)
Der Taekwon-Do Charakter verbietet jegliche Art folgenden Benehmens:
a) Respektlosigkeit im Dojang gegenüber Schüler oder anwesenden Gästen aller Art. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Hautfarbe, Religion oder Nation es sich Handelt.
b) Unhöflichkeit und Unbescheidenheit während des Trainings, auch Gästen gegenüber.
c) Unkontrolliertes Benehmen und zügelloses verhalten im Dojang.
d) Gruppenbildung unter der Annahme eines Besserseins und Besserwissens, Abspaltungen im Dojang.
Respektlosigkeit, Unhöflichkeit, unkontrolliertes Benehmen, Gruppenbildung und Einschüchterungen dürfen auch in den Umkleiderräumen nicht stattfinden. Falls derartige Dinge vorkommen und dem Meister, Großmeister bekannt werden, hat er das Uneingeschränkte Recht, die störenden personen sofort vom Dojang-Ubungsraum auszuschließen und das Hausverbot zu erteilen.

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Die neun Trainingsregeln des Taekwon-Do
1. Die Theorie der kraft kennen und anzuwenden wissen.
2. Jede Technik beginnt mit einer Gegenbewegung, wobei eine einmal begonnene Bewegung nicht mehr unterbrochen werden soll.
3. Jede Technik hat eine eigene Atmung, ausgenommen die verbundene Bewegung, die insgesamt nur eine Atmung hat.
4. Stand, Blick, Atmung und Technik erfolgen gleichzeitig.
5. Alle kritischen Punkte und die dazugehörige Technik kennen.
6. Sinn und Zweck einer jeden Technik kennen.
7. Während einer Technik sind arme und Beine leicht gebeugt.
8. Den richtigen Winkel und den richtigen Abstand für eine Technik wählen.
9. Jede Technik wird mit einer Sinuswelle ausgeführt.

Dojang Regeln- und Höflichkeitsregeln:
1. Erscheine rechtzeitig vor Beginn der Trainingsstunde.
2. Beim Aufstellung der Höchste Rang ist immer Vorne Rechts.
3. Bei verspäteten Erscheinen, laufe nicht durch die Trainingsgruppe.
4. Behandle Deinen Lehrer und jeden Partner mit Respekt.
5. Erscheine gepflegt in sauberem Dobok. Das Schwarze Revers ist den Dan-Trägers vorbehalten.
6. Ihr trainiert für Euch, und verbessert Euch stetig. Vergisst nie ihr seid Vorbild für den anderen
Schüler im Training.
7. Während den gesamten Training darf nichr geblaudert, oder laut gelacht werden.
8. Während den gesamten Training den Lehrer Jederzeit zuhören und gehört werden auch befolgt werden.
9. Beim Verlassen des Training immer beim Lehrer abmelden.
10. Freikampf ohne Erlaubnis des Lehrers ist Untersagt. Überlasse das Lehren dem Lehrers.
Nüsrettin Ala mit Bill Wallace






